Über mich
Gemeinderätin, SPÖ Wien

Vor 10 Jahren bin ich zum ersten Mal auf die Sozialistische Jugend aufmerksam geworden, weil ich mich über rassistische Schmierereien auf Hauswänden, Beschimpfungen und Übergriffe in den Öffis auf MigrantInnen geärgert hab. Ich wollte etwas dagegen tun, wusste aber nicht was und wie. Auf meinem ersten Gruppentreffen der SJ habe ich dann Menschen kennengelernt, die mit mir einer Meinung waren. Aber noch viel mehr: Menschen, die genau gegen solche Zustände auch etwas unternehmen wollten: Wir organisierten Straßenaktionen, Demos, Treffen, Seminare oder zum Beispiel auch ein Bandfestival gegen Rechts, in meinem Bezirk. Das alles machen wir auch heute noch, und zwar aus einem bestimmten Grund:

Eine bessere Welt erkämpfen

Eine bessere Welt ist möglich – nämlich eine Welt, in der nicht einige Wenige viel besitzen, während viele andere wenig haben. Eine Welt in der alle selbstbestimmt leben können und niemand durch Rassismus, Sexismus oder Homophobie diskriminiert wird. Das System in dem wir derzeit leben – der Kapitalismus – verhindert das. Dass das Problem im System liegt wird aber viel zu wenig angesprochen und der Kampf um ein neues System als utopisch und unrealistisch abgetan. Aber genau diese Alternativen müssen formuliert und aufgezeigt werden, egal ob auf der Straße, in den Medien oder auch in der eigenen Partei! Ich kandidiere bei den Gemeinderatswahlen auf der Liste der SPÖ, um mit der Sozialistischen Jugend unsere Forderungen weiterzutragen, auch wenn wir dabei auf Widerstand stoßen. Veränderung kommt nicht von alleine – nur wenn wir viele sind, können wir auch etwas erreichen.

Mitmachen
Du findest meine Forderungen gut und willst mich unterstützen?
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